Dicke Pfannkuchen zum Abnehmen :)

Es wurde wieder Zeit etwas neues Auszuprobieren. Pfannkuchen zum Frühstück als ein nachhaltiger Energiespender. Das Ergebnis ist sehr lecker!
Kalorien: 1 Stück/100g (170kcal, 32,1g Kohlenhydrate, 4,0g Protein, 2,0g Fett)


Dicke Pfannkuchen zum Abnehmen
Eine gesündere Art von Pfannkuchen und dazu sehr lecker.

Zutaten:
  • 80g Dinkelmehl
  • 4EL feine Haferflocken
  • 1/2TL Zimt
  • 1 1/2TL Backpulver
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • Salz
  • 2EL Kokosblütenzucker
  • 170ml Hafermilch, ungesüßt

Vorbereitung:
    Alle trockene Zutaten, also bis auf die Hafermilch, vermengen. Dann die Hafermilch dazu undeutlich einem glatten Teig verrühren. Etwa 10 Minuten ruhen lassen.
    Eine beschichtete Pfanne erhitzen und Teig hineingeben. Die Pfannkuchen sind etwas dicker, das ist gewollt. Von beiden Seiten gold ausbacken.
    Beliebig belegen und guten Appetit!
    Von den Pfannkuchen wird man für längere Zeit mit Energie versorgt und satt. Dick wird man eher von dem Topping! ;-)
Ausreichend für 2-3 Portionen
Vorbereitungszeit: etwa 30 Minuten
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17. ALB-GOLD WINTERLAUF-CUP 2020 in Reutlingen

Am Samstag dem 11.1.2020 stand das erste Rennen in diesem Jahr in Reutlingen an. Etwas zu früh, deswegen nur als Test des aktuellen Zustandes zu verstehen. Für mich macht es im Rennen aber keinen Unterschied. Ich will immer das beste Resultat erzielen.

Im Vorfeld schon angemeldet, war die Abholung meiner Startnummer keine große Sache und nur Frage von Minuten. Ohne Voranmeldung war die Schlange allerdings ewig lang.
So hatte ich noch knappe eine Stunde bis zum Start. Zurück zum Auto und in Ruhe umziehen.
Dann ein paar Abschnitte der Strecke ablaufen und etwas Lauf-ABC. Die Sonne kam dann auch noch teilweise raus.
Dann ging es aber schon in Startbereich, wo ich Schritt für Schritt bis nach vorne durchgereicht wurde. Ich sehe wohl schneller aus, als ich tatsächlich bin. :-D

Pünktlich um 14:30 fiel dann der Startschuss und das ganze Feld von knapp 600 Läufern ging ins Rennen. Am Anfang wurde das Tempo vorne gleich forciert. Mit 3:20min/km viel zu schnell für mich.
Deswegen habe ich schon während des ersten Kilometers versucht, mein Tempo zu finden. Um die 4:00min/km habe ich mich orientiert. Das unglaublich starke Startfeld ging an mir vorbei wie im Flug.

Bei Kilometer 2 habe ich die ersten 5km Läufer aufgeholt, die 15 Minuten vor uns gestartet sind. Ich war einfach viel zu schnell unterwegs und ich musste dringend mein Tempo korrigieren. Es war nicht mal die Hälfte der ersten 5km Runde und die Steigung sollte noch kommen.
Und sie kam auch, beim Kilometer 4. Da fiel mein Tempo auf 4:28min/km.

Geschafft und jetzt die zweite Runde. Ich war am Anschlag. Die anderen Läufer haben mir bei der Orientierung und Tempohaltung geholfen. Alleine zu laufen, wäre echt unglaublich schwer.

Beim Kilometer 7 kam dann nochmal die Steigung. In diesem Fall fiel mein Tempo schon deutlicher auf 4:42min/km. Oben angekommen habe ich gedacht, jetzt die 2 Kilometer noch heim bringen.
Mein rechter Schuh ist aufgegangen, na toll! Beim doppelten Knoten, wie kann sowas passieren? Naja, egal. Ich muss es auch so durchziehen...

Am Ende mit der Zeit 41:30 Minuten und Pace 4:09 min/km war ich nicht ganz zufrieden. Trotzdem meine Bestzeit und es ist noch so früh im Jahr. ;-)


Es war eine tolle Veranstaltung und auf mich wartet ein Halbmarathon im Februar als nächste Probe. Das Training geht weiter...
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Nikolauslauf 2019 in Tübingen

Ziemlich spontan habe ich über eine Ummeldung meinen Startplatz beim diesjährigen Nikolauslauf in Tübingen bekommen. Leider habe ich bei der ganzen Schnellentscheidung den geplanten Skitag in Ischgl am Vortag des Halbmarathons übersehen.

Am Sonntag 8.12.2019 war es also soweit. Mit etwas schweren Beinen und müden Augen stand ich morgens bei der Ummeldung der Startnummer bereit. Die Organisation in Tübingen ist echt erstklassig, bei mehr als 3.000 Teilnehmern muss man nirgendwo in Schlangen warten (bis auf das DIXI-Klo) :-)

Im Auto umgezogen ging es Schlag auf Schlag und ich stand in der ersten Startwelle für das Halbmarathon-Rennen bereit. Ohne genauere Ziele wollte ich natürlich wissen, wo ich mit meiner Form aktuell stehe.
Die Strecke in Tübingen hat es in sich. Zwei Runden mit insgesamt mehr als 300hm ist keine einfache und zu unterschätzende Strecke, aber das wusste ich.

Und so ging es los. Gleich nach dem Start eine Gruppe und ein eigenes Tempo zu finden war mein Ziel. Leichter gesagt als getan bei so vielen Läufern am Start.
Mein Tempo habe ich stättig unter Kontrolle gehalten und die ersten Anstiege erwartet. Aus dem Nordschwarzwald gewohnt haben mich die Anstiege nicht umgehauen, viel mehr das hohe Tempo im Berg einiger Läufer überrascht. Ich bin bei meinem eigenen Tempo geblieben.

Die erste Runde verging wie im Flug! Dann ging es in die zweite Runde, die gleich mit einem schönen Trail anfängt. Nach der ersten Runde hat sich das Starterfeld in die Länge gezogen, so wurde der Lauf deutlich ruhiger und harmonischer. Um die Kilometer 15-16 kamen dann nochmal die giftigen Anstiege, die mir schon von der ersten Runde bekannt waren. Die letzten 3 Kilometer habe ich dann das Tempo etwas forciert und einige Plätze noch gut gemacht. Immerhin konnte ich den letzten Kilometer in 3:47 min/km laufen. Da war ich selber etwas überrascht, woher die Kraft noch kommt.

Nikolauslauf 2019 in Tübingen (Foto: Fabian Knisel)
Impressionen von Fabian Knisel

Am Ende war es die Zielzeit 01:35h (275. Platz) und ich war mehr als Happy. Diese wellige Strecke ist nicht für persönliche Bestzeit geeignet, und ich habe eher mit +10min gerechnet. Deswegen war ich super zufrieden.
Nach meiner Laufpause wegen meinen Achillessehnen habe ich wohl wieder gut zurückgefunden. Somit verabschiede ich mich mit einem guten Gefühl in die lockere Winterpause.

Im März wartet schon der erste Marathon 2020 auf mich, in Freiburg. Etwas zu früh im Jahr und die Saison 2020 wird doch etwas länger, deswegen wird es vielmehr ein Testlauf werden.

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